Burgruine Heilsberg

Wiesent, 17.03.2017
Reportage, Bericht

Burgruine Heilsberg im März 2017

Die ersten Sonnenstrahlen lockten diesmal zu einer kurzen Wanderung entlang des Baches Wiesent zur Burgruine Heilsberg.

Parkplatz 1

Auf dem Parkplatz der Einsiedelei wurde das Auto abgestellt.

_DSC0181 Parkplatz

Nach einer kurzen Strecke auf der wenig befahrenen Teerstraße ging es leicht den Berg hoch.

Wnderweg

Entlang des Baches Wiesent, der Irrtümlicher Weise auch hier noch immer wieder als Höllbach bezeichnet wird.

Wiesent Fischbesatz
Der Anglerbund Regensburg hat hier Eier der Bach- und Regenbogen Forellen in speziell entwickelten Röhren in den Bach eingebracht und bittet diesen Abschnitt nicht zu betreten.

Entwag Wanderweg Scheune

Entlang des Wanderweges 1

_Kreuzbergquelle

An der Kreuzbergquelle vorbei.

Kraftwerk,Wanderweg

Kurz vor dem Kraftwerk links Abbiegen,

Steil Bergauf Wanderweg

jetzt geht es steil bergauf.

Entlang des Wanderweges

Entlang des Wanderweges 2

Da oben ist sie

Da oben muss die Burgruine Heilsberg sein.

Alle wege führen nach

Außen herum geht es leichter den Berg hinauf.

naturbelassen Wanderw

Kurz vor dem Ziel versperrt ein umgefallener Baum nicht wirklich das weiterkommen.

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Von der ursprünglichen Burg ist heute nur noch wenig erhalten.

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Es ist sehr schwer vorstellbar welchem Zweck und welche Bedeutung die Burg damals hatte.

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Beindruckend sind die schön gehauenen Mauersteine aus Granit.

ruine

Der Burgplatz ist Bodendenkmal. Hier werden sich vermutlich die meisten Überreste der Burg befinden. In den Burggraben geschüttet und planiert und mit Waldboden bedeckt.

Wanderweg1

Zurück geht es einen etwas anderen Weg. Der von unten nicht ersichtlich und nicht beschildert ist.

_DSC0158Entlang Wanderweg

Entlang des Wanderweges.

Einsiedelei Inneansicht

Wie immer zum vergrößern aufs Bild klicken. Hier lohnt es sich besonders.

Zurück am Ausgangspunkt Einsiedelei lohnt ein Blick in die Hütte. Es gibt immer wieder neues zu sehen.
Die Burgruine Heilsberg werde ich im Sommer auf jeden Fall noch einmal besuchen. Im Internet gibt es sehr interessante Seite zum Lesen, die mich neugierig gemacht haben.
Später mehr von helfeipics
Helmut aus Wiesent bei Regensburg.
Besucht auch bitte meine Berichte über Brennberg,,, Weltenburg,,, Die Wiesent, und Einsiedlei 1 und 2.

Kurzurlaub in Kirchberg in Tirol

Ende September konnten Uschi und ich endlich einmal wieder ein paar Tage Urlaub für uns genießen. Drei Übernachtungen planten wir in Kirchberg in Tirol für unsere Erholung ein.

Auf die Bilder klicken zum vergrößern!

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Es war Erholung vom ersten Moment an. Die Anreise von Regensburg dauerte mit dem Auto nur etwas mehr als zwei Stunden. Ausschlafen, Frühstücken und ohne Stress ging es los in unser Nachbarland Österreich.

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Das Wetter war perfekt und lud uns zum Wandern ein.

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Wanderwege gab es genug, wir suchten uns einen Hochgelegenen Weg mit:

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Wasserleitungen aus Holz.

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wo früher bestimmt die Wäsche gewaschen und zum trocknen aufgehängt wurde.

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vorbei an Wasser Mühlen,

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Meine charmante Begleitung stillte Ihren Durst.

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Nur für die Kamera, danach gab es ein leckeres Radler.

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Am nächsten Tag ging es zum Wilden Kaiser.

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Hier endete die Baumgrenze,

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bis auf ein paar ganz Hartnäckige.

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Glückliche Kühe auf der Hochalm.img_2114alm-kuh

Die Bilder wurden mit verschiedenen Kameras und Objektiven gemacht.

Die Glücklichen Kühe und der Berg mit Canon EOS 60d und Canon 70-200 is.img_2108autokorektur-ps

Die Wassermühlen mit Sony alpha 6000 und Canon 24-70 mm mit Hand fokussiert.

Insgesamt verwendete ich die Alpha 6000 auch mit den Kit-Objektiv aus Gewichtsgründen sehr oft und war gerade bei Landschaftsaufnahmen angenehm überrascht.dsc07172brunnen-badewanne

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später mehr von helfeipics.

Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

Besucht auch bitte meine Seiten:Brennberg im Mai 2016 oder Donaudurchbruch bei Weltenburg mit dem Kajak

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Ballon Fahren.

Ballon Fahren mit Bayerwald Flugzentrum.

http://www.flugzentrum-bayerwald.de/

Bericht, Reportage.

 

Straubing, 23.06.2016

Immer wenn wir zum Himmel schauten und  einen Heißluftballon sahen dachten wir uns: Das werden wir auch einmal machen. Wir das sind meine liebe Uschi und ich.

Jetzt war es endlich so weit. Zwar dauerte es doch einige Jahre weil immer etwas anderes wichtiger war, oder keine Zeit oder einfach vergessen uns rechtzeitig anzumelden.

Nicht nur dabei, sondern mittendrin.

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Beim vorbereiten des Fluggerätes musste jeder mit anfassen sonst wäre es gar nicht möglich gewesen den Ballon auf den Flug vorzubereiten.

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Die Hülle des Ballons sollte erst mal mit Luft aufgefüllt werden.

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Langsam füllte sich der Ballon

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und seine Dimensionen wurden sichtbar.

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Unser Flugkapitän Schorsch Höcherl war sich nicht zu schade und packte ganz besonders fest mit an.

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Angehörige der Crew erteilten uns einen Sicherheitskurs der  vermittelte, das alles aufs beste vorbereitetet ist.  So das auch bei eventuellen Schwierigkeiten keine Gefahr auf Leib und Leben bestehen sollte.

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Als  sich der Ballon ausreichend mit Luft gefüllt  in seiner ganzen Größe zeigte, ging es plötzlich sehr schnell zur Sache.

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Alle Passagiere einsteigen. Insgesamt etwa 18 Leute in vier Kammern des Ballon Korbes.

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Ein letzter Feuerstoß und schon ging es aufwärts in den Himmel.

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Der Sonne entgegen.

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Der ursprüngliche Lauf der Donau, beeindruckend und auf weitere Abenteuer Appetit machend.

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Meine reizende Flugbegleiterin,

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die Aussicht geniesend.

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Unser Flugkapitän, ständig mit dem Bodenpersonal in Verbindung, und ganz nebenbei auch noch einen Brand bei einem Bauernhof der Feuerwehr meldend.

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Wenn der Ballon an Höhe verlor wurde noch einmal nachgeheizt.

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Und schon ging es wieder nach oben.

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Nach etwa einer Stunde Flugzeit, war die Fahrt zu Ende. Unser routinierter Flugkapitän legte eine Punktlandung, genau auf einem Feldweg hin.

Wieder einmal war Teamwork gefragt. Das  Luft raus lassen und zusammenlegen der Ballonhaut war schweißtreibende Schwerstarbeit. Von Mückenstichen blieb niemand verschont. (Soweit zum Thema Abenteuer)

Nach getaner Arbeit verkündete Schorsch das jetzt Zeit für die Ballontaufe sei und bot uns Freibier an. Was die Laune gleich wieder hob.

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Mein Taufbrief, der mich noch später an die schöne Zeit erinnern soll.

Insgesamt ein sehr gelungener Ausflug aus dem Alltags Stress.

Danke an Schorsch (Georg) Höcherl und sein Team vom Bayerwald Flugzentrum für den netten Abend.

Diese Bilder sind nebenbei entstanden, die ich euch auch nicht vorenthalten will.

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Wiesent bei Regensburg.

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Objektiv reinigen.

 

Bericht. Objektiv zerlegen und reinigen.

Wiesent, 01.06.2016

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Objektiv von innen liegenden Verschmutzungen befreien. Am Beispiel einer alten 135 er Festbrennweite. Gewinde Typ 42mm

Alle Fotos wurden mit einer Canon EOS 60d und Objektiv von Tamron 90mm Markro aufgenommen.

Auf einem Flohmarkt entdeckte ich dieses Balgengerät mit einer 135er Festbrennweite.

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Der Preis war wirklich perfekt und so machte es mir auch nichts aus dass die Festbrennweite in einen katastrophalen Pflegezustand war.

Die Festbrennweite passte gut zu meiner Sammlung von Objektiven aus alten Zeiten.

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Jetzt wo ich eine Spiegellose Systemkamera von Sony, die 6000er mein eigen nennen darf und diese alten Objektive mit den entsprechenden Adapter auch nutzen kann entschied ich mich für eine gründliche Reinigung und Entfernung der Verschmutzung.

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Sony Alpha 6000 mit Adapter und Fremdobjektiv.

 

Dieses Objektiv weist grobe innere Verschmutzungen auf.

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Es ist mein erster Versuch. Mit diesen Verschmutzungen ist das Objektiv unbrauchbar. Sollte die Reinigung nicht gelingen, entsteht auch kein großer finanzieller Schaden.

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Auf der Rückseite des Objektivs befanden sich vier Schrauben die sich leicht öffnen ließen.

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Nach dem entfernen der Schrauben konnten schon einige Teile entfernt werden.

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Nach dem herausdrehen der hinteren Linse geschah mir ein Missgeschick. Das kleine Glas fiel heraus und landete auf dem harten Terrassenboden. Ein deutliches Stück vom Glas war beschädigt.

Trotzdem machte ich mich weiter an die Reinigungsarbeiten.

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Mit einem abgebrochenen Stück Zündholz wurden die Lamellen aufgehalten. Jetzt war der Weg zu den Verschmutzungen an der Linseninnenseite frei zugänglich. Erst wurde mit auf dem Kopf gehaltenen Objektiv kräftig mit dem Blasebalg ausgeblasen. Der restliche Schmutz wurde mit Objektiv Reinigungs Flüssigkeit und der  Hilfe eines Pinsels aufgeweicht und teilweise entfernt.

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Die Trocknung und Endreinigung fand mit einem weichen Fensterleder das um einen Bleistift gewickelt war statt.

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Nach dem einfachen wider zusammenbauen folgte ein kritischer Blick durch das Objektiv.

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Mit den Ergebnissen konnte ich sehr zufrieden sein.

 

Die abgesplitterte Hecklinse ist auch nach dem zusammenbauen noch deutlich sichtbar.

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Hier noch einmal genauer zu sehen. Die vier Schrauben die zu öffnen waren. Eine wirklich einfache Sache so eine Festbrennweite zu reinigen.

Abschließend könnte man sagen: „Operation gelungen, Patient tot.“ (Die Linsen sind sauber, das Objektiv ist kaputt.)

Es hat trotzdem Spaß gemacht das Objektiv zu reinigen. Die sehr einfache Technik überraschte mich.

 

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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Scharfe Makro Fotos Freihand ohne Stativ.oder

Stroboskop Blitzen

 

 

Brennberg im Mai 2016

Brennberg,08.05.2016

Reportage, Bericht

Brennberg im Mai 2016

Alle folgenden Fotos wurden von der Burgruine, oder aus unmittelbarer Nähe aufgenommen.

Mit einer Bridge Kamera Panasonic DMC-FZ 200 ausgerüstet machte ich mich auf den Weg nach Brennberg. Fotos von der Burgruine und der unmittelbaren Landschaft aufzunehmen, waren mein Ziel.

Dieser Blogbeitrag wird, um es vorweg zu nehmen einerseits die Schönheit in Brennberg und rundherum zeigen und gleichzeitig einen kleinen Testbericht zur Panasonic DMC-FZ 200 wiedergeben.

Besonders der Szenen-Modus der Kamera sollte heute getestete werden.

Panorama Aufnahme und HDR-Modus boten sich ganz besonders an.

Auf die Bilder klicken zum vergrößern.

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Panorama Aufnahme von Brennberg, auf dem Weg zur Burgruine.

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Der Aussichtturm.

Schon von weitem sichtbar das Wahrzeichen von Brennberg. Die Holzkonstruktion des Turmes wurde auf dem Fundament des ehemaligen Bergfriedes errichtet.

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Auf einer 653 m hohen Granitgruppe steht die Burgruine.

Hat man erst einmal die Treppenstufen des Turmes erklommen bietet sich den erfolgreichen Besteiger des Turmes eine grandiose Aussicht.

Ein Klick auf´s Bild vergrößert.

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Die Panorama Funktion der Bridge Kamera Panasonic DMC-FZ 200 ist einfach zu bedienen und bietet hervorragende Ergebnisse.

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Auch im Tele Bereich konnten sehr gute Aufnahmen erzielt werden.

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Brennweiten von bis zu 600 mm umgerechnet auf das Kleinbild sind bei guten Lichtverhältnissen überragend.

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Normal Aufnahmen mit Blenden Priorität überzeugten.

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Alle Aufnahmen wurden ohne Stativ, frei aus der Hand geschossen.

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Der eingebaute Bild Stabilisator funktionierte in allen Aufnahme Situationen ausgezeichnet.

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Die Burgruine von Brennberg ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch Wert.

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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Nur eine Pferdebremse

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Auf das Bild klicken zum vergrößern.

Bericht: Makro Fotografie.

Nach einem Waldspaziergang, den ich zur Makro Fotografie nutzte, entdeckte ich im inneren meines Wagens eine Pferdebremse.

Das Insekt saß auf meiner Fensterbank des Autos und wurde mit Blitz durch die Scheibe abgelichtet.

Dieses Bild gefällt mir deshalb besonders gut, weil ich nicht mit so einen guten Ergebnis gerechnet hätte.

Freihand mit der Canon EOS 550 Manuelle Einstellungen:Blende 13 ISO 200 Makro Objektiv Tamron 90mm. Aufsteckblitz: Yongnuo mit halber Leistung.

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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Wildlife Fotos

Bericht, Reportage. Wiesent, März 2016

Als März 2016 Beitrag möchte ich jetzt einmal meine bisher besten Bilder von Freilebenden Tieren präsentieren. Ein Paar Insekten werden auch darunter sein.

Jeder leidenschaftliche Fotograf geht gerne mal raus in die Natur um Tiere zu Fotografieren. Aber leider oder zum Glück ist es nicht einfach freilebende Tiere abzulichten.

Meine Bilder sind nicht nach Jahreszeiten, Datum oder ähnlichen sortiert. Ich lade sie nach Datei-Nummern hoch und berichte wie und wo und mit was ich die Bilder gemacht habe.

Los geht´s!

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Ein aus dem Nest gefallener Vogel.

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Ein Hummelschweber. Nicht selten aber schwer abzulichten. Gehört zur Gattung der Fliegen.

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Dieser Vogel ist nicht besonders selten, aber ich freute mich trotzdem das er mich besuchte.

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Beim Spaziergang im Wald, erst gehört. dann gesehen und darauf gehalten mit Brennweite 200, mehr war nicht dabei.

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Paarung´s  Ritualien oder Revier kämpfe? Am Waldesrand mit 70-200 Canon 200 mm mit EOS 60 d.

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Enten, nichts besonderes aber der Fotograf freute sich trotzdem!

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Bei dieser Aufnahme waren wir beide cool. Der Feldhase vertraute auf seine Deckung. Ich verhielt mich so unauffällig wie möglich.

Canon 60d f=2,8 1/400 Sek. ISO 100 Brennweite 200 mm Canon 70-200 is.

Der Hase blieb sitzen, bis ich vorbei war.

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Als mich die Hasen bemerkten wurden die Rang-Kämpfe unterbrochen. Die Hasen suchten das weite und ich hatte das nachsehen. Trotzdem bin ich froh um dieses Bild.

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Ein Vogel auf einem Ast. Manchmal ist nicht mehr drin.

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Nur Gänse im Flug, besser als nix.

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Nestbau.

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Am höhsten Punkt in der Nähe von Wörth an der Donau, da wo ich auf Drachenflieger wartete. Kamm einer der besser fliegen kann.

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Eigentlich wollte ich nur meinen Kamera Fokus testen, und ging hinaus auf die Terrasse. Ich Fotografierte die Starre vor ihren Abflug in den Süden. Direkt vor meiner Haustüre. Kreuzungspunkt nach Süden.

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Da wollte ich nur Blüten im Garten Fotografieren. Bei der Bildbearbeitung ist mir dieses Getier erst aufgefallen. Was ist das, eine Spinne?

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Ein Vogel,20130404-IMG_8466

noch ein Vogel.

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Das ist jetzt wirklich so ein Zufall: Ich war mit meiner Kamera unterwegs und wollte Läufer bei einen Wettbewerb fotografieren.

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Ich stand auf einer Fußgängerbrücke die über einen Bach führte und wartete auf die Läufer.

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Ist das ein Bisam?

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Ein Schwan im Flug,

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nicht selten, aber selten so gut abgelichtet.

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Eines meiner ersten Schmetterlingsbilder, hier kann man förmlich das Rauschen sehen und hören.

Später mehr von helfeipics,

Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Die Wiesent

Die Klause bei Wiesent- Einsiedelei

 

Fotografieren und Techniken