Ich rief die Geister!

Am Samstag den 05.05.2018 war es endlich soweit die Society for transcendental and anomalistic investigations and research. Kurz S.T.A.I.R. http://www.s-t-a-i-r.com/new-page.html    oder noch besser zu merken: Die Geisterjäger von Spuknacht.de http://www.spuknacht.de/index.php

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luden zur geführten Geisterjagd ein und ließen die Geschichte der Burg Falkenstein wieder lebendig werden. Die Teilnahme war für Personen über 18 Jahren.

Mit der Erlaubnis von Erziehungsberechtigten hätten auch Jugendliche ab 16 Jahren teilnehmen können.

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Lucia, die Inhaberin von Spucknacht begann ihre Einführungen in die Geisterjagd mit der Geschichte der Burg. Von Eingemauerten Ehefrauen und schwangere Nonnen handelten die schaurigen Geschichten unter anderem.

Alle Teilnehmer Liesen sich von den düstern Storys jedoch nicht den Appetite verderben. Das wäre auch außergewöhnlich schade gewesen. Das drei Gänge Menü war ausgezeichnet und ausreichend so dass wir uns gut gesättigt auf zur Geister jagt machen durften.

Die etwa 40 Teilnehmer wurden in vier Gruppen aufgeteilt, so dass wir den Geisterhaften Wesen die wir erwarten wollten mit angemessenem Respekt begegnen könnten.

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„Das Team der Geisterjäger“

Mein Arbeitskollege und ich wurden der Gruppe von Bianca, Eva und Wolfgang zugeteilt.

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Beim Zutritt zum Rittersaal hing ein Wildschwein Fell an der Wand. Ob sich dahinter ein Geist verbirgt?

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Am Anfang war größter Respekt gegenüber den Geistern. Bei der Wahl der Teilnehmer die Anfangen sollten, liesen viele den anderen den Vortritt. Was noch anzumerken ist, bei den Teilnehmern wurde keiner gedrängt etwas zu tun was er nicht wollte.

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Nach einer kurzen Einführung ging es auch schon los mit der Kommunikation mit den Geistern. Leider waren die Anwesenden Geister nicht an einer Unterhaltung mit uns Interessiert. Das Etwas da war spürten wir alle. Auch verschiedene Elektronische Geräte schlugen an. Die Geister blieben stumm. Zumindest bei uns. Was hätten wir sie fragen sollen? Wahrscheinlich waren sie gelangweilt von unseren Fragen. Schade, aber nichts für Ungut, Geist!

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Dieses Bild kann und soll jeder selbst für sich entscheiden. Wie ist es entstanden?

Die Köpfe der Teilnehmer wurden mit Bildbearbeitungsprogramm entfernt. Sonst wurde nichts an den Bild verändert.

Technische Daten: Digitale Sony 6000, Blende 4, Belichtungszeit 4 Sekunden mit Blitz, Brennweite 30 mm. Wo kommen die weißen Schleier her?

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Da meine Seite vorwiegend mit der Fotografie zu tun hat möchte ich mich für die stellenweise schlechte Bildqualität entschuldigen.

Die meisten Aufnahmen entstanden nur unter Unterstützung von Taschenlampen-licht. Oder sind durch Langzeitbelichtung und der dadurch resultierenden Bewegungsunschärfe dementsprechend.

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In der angrenzenden Kapelle konnte ich zur Mitternächtlichen Stunde noch schöne Langzeitaufnahmen so meist um die 30 sec machen. Mit viel Phantasie könnte das alles sein. Ich schätze auf Eingemauerte Drillinge die nicht zur ruhe kommen.

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So, das soll es auch schon gewesen sein.

Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in Welt der Geister geben.

Fotografisch war es für mich eine große Herausforderung.  Und wie immer die besten Bilder darf man ja auf Grund der Persönlichkeitsrechte nicht zeigen. Die lade ich jetzt auf unsere spezielle facebook Seite hoch.

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Ist das die weiße Frau?

Wer sich jetzt bis hierher durchgequält hat der hat sich auch noch dieser Link Sammlung gerecht gemacht.

Facebook: Spucknacht

S.T.A.I.R. http://www.s-t-a-i-r.com/new-page.html

homepage: http://www.spuknacht.de/index.php

Später mehr von helfeipics.

Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Burgruine Heilsberg

Brennberg im Mai 2016

Donaudurchbruch bei Weltenburg mit dem Kajak

 

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JAHRESRÜCKBLICK 2017

JAHRESRÜCKBLICK 2017

Hallo liebe Blogger, Fan´s und Follower,

ich danke euch für die vielen interessanten Beiträge die ich im vergangenen Jahr lesen durfte.

Wieder ein altes Jahr, dass zu ende ging. Mit dem neuen Jahr, dass wir jetzt beginnen, fangen auch meist die neuen positiven Vorsätze für, dass neue Jahr an. Was sonst. „Das neue Jahr.“ Meistens sollen diese  Vorsätze auch gleich für die folgenden Jahre gelten und wenn möglich bis hin  zum Lebensenden. Bis hin zu einen erfüllten Leben, jenseits der 100 Jahre.

Manchmal klappt das. Manchmal auch nicht.

Auch ich hatte Pläne für das vergessene , vergangene letzte Jahr. Das Jahr 2017.

Manches ist mir geglückt. Einiges ging daneben. Das Leben geht weiter. Ich hoffe im neuen Jahr mich mehr der künstlerischen Seite widmen kann mehr als dass ich im Jahr 2017 dazu kam.

Dieser erste Beitrag soll mich dazu ermutigen weiter zu machen.

Ich freue mich auf ein neues erfolgreiches Jahr mit euch.

I Love you 53 followers.

Tropfen auf Tropfen

Heute stellte ich mich einmal der Herausforderung Highspeed Fotografie auszuprobieren. Im speziellen ging es heute um „tat“. Das heißt auf gut deutsch tropfen auf tropfen.

Erst einmal war die Aufgabe Scharfe Tropfen erzeugen zu können. Das war dank Pluto Trigger und Pluto Trigger Tropfen Automat sehr bald zu bewerkstelligen.HEL03019a

Nachdem diese Herausforderung gemeistert war, wurden Tropfen hinzugefügt.

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Das klappte schon einmal sehr gut. Jetzt hieß es nur noch die Tropfen zu koordinieren.

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Na,? „schaut doch schon einmal gut aus, oder?“ Ein Tropfen hat bereits eingeschlagen, siehe Trichter.

HEL03099a

Jetzt heißt es nur noch dass der obere Tropfen den unteren trifft. (Treffen soll)

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Und das, sollte er genau dann machen, wenn er untere noch nicht auf dem Rückzug ist.

Einfach, Oder?

HEL03099a

Beinah!

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Noch bei naher!

HEL03182tat

Na, also!

Jetzt, nicht besonders Perfekt. Aber der untere Tropfen wird vom Oberen Tropfen getroffen, währenden dieser noch am aufsteigen war.

Das schaut alles leichter aus , als es ist. Mir reichst für heute.

Später mehr von helfeipics, Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

 

Auf den Spuren von Jules Verne.

Flederwisch Blogbeitrag:

Bericht, Reportage,

Auf den Spuren von Jules Verne.

Diesen Herbst besuchten wir die „Erlebnis Welt Flederwisch“

Jedes Mal auf den Weg von Wiesent (Regensburg) nach Tschechien, kurz vor der tschechischen Grenze fuhren wir an dem Hinweisschild vorbei:

“ Besucht die Erlebniswelt Flederwisch.“

Auf die Bilder klicken zum vergrößern, lohnt sich!

_DSC1185 im Keller der Dmpfmaschiene

Oder so ähnlich, den genauen Text habe ich jetzt nicht mehr im Auge. Und jedes Mal wenn wir vorbei fuhren nahmen  wir uns vor. Da fahren wir auch noch einmal hin. Und jedes Mal verschoben wir es auf das nächste Mal.

Jetzt endlich im Herbst 2017 war es dann soweit.

Wir hatten noch Resturlaub und wollten nicht jeden Tag zuhause sitzen.

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Darum drehten wir jetzt den Spieß jetzt einmal um und fuhren nicht erst nach Tschechien sondern gezielt zum Erlebnispark Flederwisch.

Dass wir einen Tag zuvor im Internet recherchierten zeigte sich als sinnvoll da wir ja etwas vorbereitet sein wollten. Und nicht unnötige Zeit mit suchen nach der Lokation zu verschwenden.

Die Zeiet vergeht wie im Fluge

Am Lagerplatz 5 93437 Furth im Wald ist die Adresse und auf der Homepage ist auch noch eine Telefonnummer angegeben._DSC1133Beiboot der nautilus

Ich könnte mir vorstellen dass sich Schulklassen zuvor anmelden werden. Was auch für Fotografen die ungestört mit dem Stativ arbeiten wollen sinnvoll wäre erst da anzufragen ob viel oder wenig Betrieb sei.

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Wir wählten einen Früh-Herbsttag und einen Montag.

Wir waren praktisch zu zweit alleine in der Wunderbaren Lokation.

_DSC1217goldwäscherei

Da es ein Ausflug mit der Frau und keine Fotosafari war wählte ich nur kleinstes Fotografisches Equipment. Eine Spiegellose Sony Alpha 7 R ii und das 24-70 mm von Tamron adaptiert mit dem Commlite Adapter. Somit hatte ich mich also auf manuelle Fokussierung eingestellt.

Bereits nach dem betreten der Lokation vermisste ich mein Stativ.

Hervorragende Foto Motive in wilden Mengen  boten sich dem Fotografen an.

_DSC1185 im Keller der Dmpfmaschiene

Jedoch viele Motive waren oft verbunden mit wenig Licht. Bei den dunkelsten Motiven stellte ich auf Langzeitbelichtung und begnügte  mich mit der Selbst auslöse Funktion sowie den auflegen der Kamera auf der Fototasche.

_DSC1187 Der Heizoffen der Dampfmaschiene

Not macht bekanntlich erfinderisch. Aber das mit dem Selbstauslöser ist ja längst kein Geheimnis mehr._DSC1178 jules Werkstatt

Auf die schnelle und nur so als Ausflug geplant bin ich jedoch mit der Bildausbeute sehr zufrieden.

Besucht doch die Homepage vom Flederwisch Erlebnispark und macht euch selbst einen Eindruck.

Ich werde auf jeden Fall noch einmal kommen. Mit Stativ. Aber trotzdem nicht nur zum Fotografieren. Denn das Drumherum passt auch sehr gut zum Erholen. Ein wunderschöner Biergarten, der zum verweilen bei guten Wetter einlädt.

_DSC1229im shop

Aber auch bei bestem Wetter sollte ein Blick in die innere Gastronomie geworfen werden. Ein Gefühl als würde man mit der Nautilus und mit Jules Verne als Kapitän die Welt erobern.

_DSC1236im nautilus restaurant

Dabei ist es doch nur Furth im Wald. Oder?      Klick

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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Mein Lieblingsbuch: Ahoj Mausi

Burgruine Heilsberg

Wiesent, 17.03.2017
Reportage, Bericht

Burgruine Heilsberg im März 2017

Die ersten Sonnenstrahlen lockten diesmal zu einer kurzen Wanderung entlang des Baches Wiesent zur Burgruine Heilsberg.

Parkplatz 1

Auf dem Parkplatz der Einsiedelei wurde das Auto abgestellt.

_DSC0181 Parkplatz

Nach einer kurzen Strecke auf der wenig befahrenen Teerstraße ging es leicht den Berg hoch.

Wnderweg

Entlang des Baches Wiesent, der Irrtümlicher Weise auch hier noch immer wieder als Höllbach bezeichnet wird.

Wiesent Fischbesatz
Der Anglerbund Regensburg hat hier Eier der Bach- und Regenbogen Forellen in speziell entwickelten Röhren in den Bach eingebracht und bittet diesen Abschnitt nicht zu betreten.

Entwag Wanderweg Scheune

Entlang des Wanderweges 1

_Kreuzbergquelle

An der Kreuzbergquelle vorbei.

Kraftwerk,Wanderweg

Kurz vor dem Kraftwerk links Abbiegen,

Steil Bergauf Wanderweg

jetzt geht es steil bergauf.

Entlang des Wanderweges

Entlang des Wanderweges 2

Da oben ist sie

Da oben muss die Burgruine Heilsberg sein.

Alle wege führen nach

Außen herum geht es leichter den Berg hinauf.

naturbelassen Wanderw

Kurz vor dem Ziel versperrt ein umgefallener Baum nicht wirklich das weiterkommen.

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Von der ursprünglichen Burg ist heute nur noch wenig erhalten.

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Es ist sehr schwer vorstellbar welchem Zweck und welche Bedeutung die Burg damals hatte.

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Beindruckend sind die schön gehauenen Mauersteine aus Granit.

ruine

Der Burgplatz ist Bodendenkmal. Hier werden sich vermutlich die meisten Überreste der Burg befinden. In den Burggraben geschüttet und planiert und mit Waldboden bedeckt.

Wanderweg1

Zurück geht es einen etwas anderen Weg. Der von unten nicht ersichtlich und nicht beschildert ist.

_DSC0158Entlang Wanderweg

Entlang des Wanderweges.

Einsiedelei Inneansicht

Wie immer zum vergrößern aufs Bild klicken. Hier lohnt es sich besonders.

Zurück am Ausgangspunkt Einsiedelei lohnt ein Blick in die Hütte. Es gibt immer wieder neues zu sehen.
Die Burgruine Heilsberg werde ich im Sommer auf jeden Fall noch einmal besuchen. Im Internet gibt es sehr interessante Seite zum Lesen, die mich neugierig gemacht haben.
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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.
Besucht auch bitte meine Berichte über Brennberg,,, Weltenburg,,, Die Wiesent, und Einsiedlei 1 und 2.

Kurzurlaub in Kirchberg in Tirol

Ende September konnten Uschi und ich endlich einmal wieder ein paar Tage Urlaub für uns genießen. Drei Übernachtungen planten wir in Kirchberg in Tirol für unsere Erholung ein.

Auf die Bilder klicken zum vergrößern!

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Es war Erholung vom ersten Moment an. Die Anreise von Regensburg dauerte mit dem Auto nur etwas mehr als zwei Stunden. Ausschlafen, Frühstücken und ohne Stress ging es los in unser Nachbarland Österreich.

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Das Wetter war perfekt und lud uns zum Wandern ein.

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Wanderwege gab es genug, wir suchten uns einen Hochgelegenen Weg mit:

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Wasserleitungen aus Holz.

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wo früher bestimmt die Wäsche gewaschen und zum trocknen aufgehängt wurde.

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vorbei an Wasser Mühlen,

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dsc07154muhle

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Meine charmante Begleitung stillte Ihren Durst.

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Nur für die Kamera, danach gab es ein leckeres Radler.

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Am nächsten Tag ging es zum Wilden Kaiser.

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Hier endete die Baumgrenze,

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bis auf ein paar ganz Hartnäckige.

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Glückliche Kühe auf der Hochalm.img_2114alm-kuh

Die Bilder wurden mit verschiedenen Kameras und Objektiven gemacht.

Die Glücklichen Kühe und der Berg mit Canon EOS 60d und Canon 70-200 is.img_2108autokorektur-ps

Die Wassermühlen mit Sony alpha 6000 und Canon 24-70 mm mit Hand fokussiert.

Insgesamt verwendete ich die Alpha 6000 auch mit den Kit-Objektiv aus Gewichtsgründen sehr oft und war gerade bei Landschaftsaufnahmen angenehm überrascht.dsc07172brunnen-badewanne

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Helmut aus Wiesent bei Regensburg.

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Ballon Fahren.

Ballon Fahren mit Bayerwald Flugzentrum.

http://www.flugzentrum-bayerwald.de/

Bericht, Reportage.

 

Straubing, 23.06.2016

Immer wenn wir zum Himmel schauten und  einen Heißluftballon sahen dachten wir uns: Das werden wir auch einmal machen. Wir das sind meine liebe Uschi und ich.

Jetzt war es endlich so weit. Zwar dauerte es doch einige Jahre weil immer etwas anderes wichtiger war, oder keine Zeit oder einfach vergessen uns rechtzeitig anzumelden.

Nicht nur dabei, sondern mittendrin.

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Beim vorbereiten des Fluggerätes musste jeder mit anfassen sonst wäre es gar nicht möglich gewesen den Ballon auf den Flug vorzubereiten.

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Die Hülle des Ballons sollte erst mal mit Luft aufgefüllt werden.

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Langsam füllte sich der Ballon

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und seine Dimensionen wurden sichtbar.

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Unser Flugkapitän Schorsch Höcherl war sich nicht zu schade und packte ganz besonders fest mit an.

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Angehörige der Crew erteilten uns einen Sicherheitskurs der  vermittelte, das alles aufs beste vorbereitetet ist.  So das auch bei eventuellen Schwierigkeiten keine Gefahr auf Leib und Leben bestehen sollte.

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Als  sich der Ballon ausreichend mit Luft gefüllt  in seiner ganzen Größe zeigte, ging es plötzlich sehr schnell zur Sache.

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Alle Passagiere einsteigen. Insgesamt etwa 18 Leute in vier Kammern des Ballon Korbes.

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Ein letzter Feuerstoß und schon ging es aufwärts in den Himmel.

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Der Sonne entgegen.

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Der ursprüngliche Lauf der Donau, beeindruckend und auf weitere Abenteuer Appetit machend.

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Meine reizende Flugbegleiterin,

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die Aussicht geniesend.

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Unser Flugkapitän, ständig mit dem Bodenpersonal in Verbindung, und ganz nebenbei auch noch einen Brand bei einem Bauernhof der Feuerwehr meldend.

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Wenn der Ballon an Höhe verlor wurde noch einmal nachgeheizt.

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Und schon ging es wieder nach oben.

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Nach etwa einer Stunde Flugzeit, war die Fahrt zu Ende. Unser routinierter Flugkapitän legte eine Punktlandung, genau auf einem Feldweg hin.

Wieder einmal war Teamwork gefragt. Das  Luft raus lassen und zusammenlegen der Ballonhaut war schweißtreibende Schwerstarbeit. Von Mückenstichen blieb niemand verschont. (Soweit zum Thema Abenteuer)

Nach getaner Arbeit verkündete Schorsch das jetzt Zeit für die Ballontaufe sei und bot uns Freibier an. Was die Laune gleich wieder hob.

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Mein Taufbrief, der mich noch später an die schöne Zeit erinnern soll.

Insgesamt ein sehr gelungener Ausflug aus dem Alltags Stress.

Danke an Schorsch (Georg) Höcherl und sein Team vom Bayerwald Flugzentrum für den netten Abend.

Diese Bilder sind nebenbei entstanden, die ich euch auch nicht vorenthalten will.

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Wiesent bei Regensburg.

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Fotografieren und Techniken